Samstag, 31. Dezember 2016

Bilanz, Popanz und null Substanz

Es hätten sich für die Überschrift noch andere inhaltlich wunderbar passende Bilanzreime gefunden. Trauerkranz zum Beispiel. Oder Resonanz, Ignoranz und Toleranz. Oder Eiertanz. Welcher dann nicht nur die Neujahrsansprache von Angela Merkel meint – auf die die ARD die geforderten gemeinsamen Werte der Deutschen auf dem Fuße folgen lässt: in Form eines "Silvesterstadls". Wahrscheinlich ist das Worst-case-Szenario, das Grauen des Bösen für 2017, noch nicht düster genug skizziert, wahrscheinlich heißt die nächste Bundeskanzlerin nicht Frauke Petry, sondern Helene Fischer, und nächster Außenminister ist Jörg Palaver Pilawa. Die Massenmedien jubeln, endlich wieder Niveau.

Schweigen im Walde hier, sehr lange, wie wahr! Warum?

Was soll man schreiben – erst recht in einem privaten Hobby-Spaß-Blog –, wenn eigentlich "Schluss mit lustig" (und zwar nicht nur mit Peter) ist? Wenn es einem unpassend vorkommt, das Große auszublenden und weiter nur das Kleine aufzuspießen, während aber genau dies nur alles sein kann, was in diesem Rahmen zu leisten und passend ist, woran man nicht scheitert; und wenn es einem zugleich aber ebenso unpassend, weil unzulänglich, vorkommt, stattdessen das Große einzubinden und zu verwenden?
Oder anders formuliert: Was soll in einem den Rahmen nicht sprengenden Stil geschrieben werden, das nicht trivial ist, wenn a) die politische, gesellschaftliche, aber auch mediale Dummheit weltweit zunimmt und b) dazu eigentlich schon an vielen Stellen viel (oder gar zu viel, oder gar alles, in irgendeiner Form, irgendwo) geschrieben wurde?

Das waren durchaus Fragen, die sich das Grünzeuch 2016 stellte. Und das waren auch einige Gründe, warum hier nicht wirklich was kam. Das Jahr frustete, schockte, erstaunte, panikte, dummelte, betäubte, nervte, überforderte, langweilte, ekelte, machte sich lächerlich, wurde gefährlich, wurde übertrieben, litt an Hysterie, löste nichts, warf alles auf, ärgerte, ängstigte, amüsierte mit bitterem Beigeschmack, machte medien- und menschenmüde, war für ein Mini-Blog zu viel und doch zu wenig.

Da befindet sich die halbe Welt im Elend und Hunger, ein Großteil davon auch in Angst und Schrecken, Terror, in Regimekonflikten und Unsicherheit; im Bürger-, Banden-, Barrikaden-, sonstigen Binnen- oder gar im offiziellen und internationalen Krieg. Und die andere Hälfte der Welt hat darauf nicht nur keine Antworten, sondern auch keine Fragen. Hat kein Interesse dafür, will, dass es sie einfach nichts angeht. Diese andere halbe Welt hat vor nichts so sehr Angst wie davor, dass Menschen der ersten Hälfte vor obigen Umständen fliehen und zu ihr kommen. Denn das könnte sich in irgendeiner Form ja auf sie auswirken (sic!), sodass sie sich selbst deshalb etwas umstellen oder sich einfach auch mal mit jener Hälfte der Welt auseinandersetzen, diese und deren Probleme einfach sehen müsste (statt nur Castingshows, Fußball und Werbeclips sowie das Etikett der Bierflasche vor der Nase). Vorgeschoben bei der Angst, dann selbst künftig zu kurz zu kommen und plattgetrampelt zu werden (unberechtigt), auch bei der Angst, sich mit einer sich ändernden Gesellschaft und eventuell auch Wohlstandslage arrangieren zu müssen (womöglich berechtigt, aber global unausweichlich), und bei der Angst vor dem Betrachten – was gefühlt einem Selber-haben-Müssen gleichzukommen scheint – einer anderen Alltagskultur und Optik (uhhh, da sind Menschen mit dunkler Haut! Und ein Kopftuch! Gruselgrusel!! Es möge sich jeder selbst ein Bild machen, wie berechtigt – und wie neu – diese Angst ist...), vorgeschoben bei all dieser Angst vor allem und allen also wird dann der kleine, in der Tat gefährliche Prozentsatz von Kriminellen, Psychopathen, Gestörten, Menschenfeinden, Radikalen, Gewaltbereiten, organisierten Terroristen und allgemein Explosiven und Bedrohlichen, der auch ohne "die Flüchtlingskrise" (was ist da eigentlich die Krise? Der Flüchtling oder seine Flucht oder sein Geflohen-und-hier-Sein oder das, dem er ausgesetzt war oder nun ist, oder oder oder ...? Sind die Flüchtlinge eine Krise oder sind sie in der Krise?) im Land gewesen oder ins Land gekommen wäre, wenn er gewollt hätte: Wo ein Wille ist, ist ein Weg; und wo einer gut vernetzt und kriminell ist und will, ist einer weg. Dass Nicht-Asyl keine Anschläge verhindert, hat sich immer wieder schrecklich belegt, gerade auch dieses Jahr. Aber was sich prima zusammenwerfen lässt, passt sich schon irgendwie ineinander. Et voilà, juhu, da waren sie, diejenigen, die 2016 ebenso dominierten:

Huiiii, schwupps, da waren und sind die Demagogen und Diffamierer, die Rechten und Schlechten, die Populisten und Opportunisten, die Stammtischler und Wegwischler. Da kriechen AfD, FPÖ, SVP, PVV, Lega Nord, UKIP, Front National & Co. einmal mehr aus den Löchern und vorwärts (Polen, Ungarn & Co. braucht man schon nicht mehr als neu zu erwähnen). Passend fügen sich in dieses Portfolio auch alle Irrungen und Wirrungen von Brexit bis Donald Trump (der personifizierte Antipolitiker im Kampf gegen das Polit-Establishment und die Polit-Elite: welch Treppenwitz der Geschichte, immerhin ist er Establishment und Elite in Personifizierung, qua Finanzen zwar, jedoch ...). Da kommt das "Postfaktische" (völlig zu Recht das Wort des Jahres) zur "Emotionalisierung der Politik", dazu gesellen sich das "gefühlte Wissen", die "ernst zu nehmenden Sorgen", das Ausspielen verschiedener Gruppen von Schwachen und Verlierern gegeneinander und noch ein paar andere Erklärungen der folgenden, eigentlich ganz simplen Entwicklung: In einer Phase des (anscheinend) weltweiten Umbruchsszenarios reagieren viele Menschen mit Aggression, Hysterie, Zusammenrotten in Wir-Kontexten und Radfahrerprinzip, vor allem aber mit Selbst- und Fremdverdummung. Diese Verdummung schreien sie dann aber dafür, um sich ihrer Sache selbst sicherer zu sein und sich weniger blöd zu fühlen, möglichst laut und aggressiv hinaus. Und für die komplexbeladene Selbsterhöhung ist es dabei auch wichtig, sich einer Verschwörungstheorie von ominöser Unterdrückung durch herrschende Eliten zu versichern und, ganz wichtig, bei all der Paranoia auch noch ständig spötteln über vermeintlich viel Dümmere, die natürlich alles verantworten mit ihrer Dummheit: Wichtig ist das Spotten über und Fingerzeigen auf naive "Gutmenschen" – nein, halt, wichtiges Attribut, unbedingt immer in dieser festen Fügung verwenden: linksgrünversiffte Gutmenschen! Sonst ist es nicht komplett! – als verblendete Wirklichkeitsverweigerer und die wahren Doofen. Denn doof ist, wer ein guter Mensch ist. All dies am besten im Internet. Da fürchtet, hasst, spottet, entwertet, entmenschlicht, verallgemeinert, feindbildet, paranoiat und panikt es sich so richtig schön ungeniert.

Wichtig auch: Natürlich wurde an allen Ecken und Enden sabbernd mit auf den Zug gesprungen, weil vom großen Populismuskuchen und dem Geschäft mit der Angst auch die kleinste Kuchengabel was abhaben will. So überholt hierzulande die CSU fast die AfD auf der rechten Spur, aber blinkt dabei wenigstens heftig. Sie meint, damit den guten, aufrechten, moralisch integeren Deutschen – naja, gut: Bayern – in Sicherheitsgefühl über die Flüchtlingskrise zu retten. Und nein, es ist nicht nur "der Seehofer", a Depp, a g'scheiter. "Und wenn du denkst, es geht nicht blöder, kommt ein Tweet von Markus Söder" [u. a. Urban Priol, 20.12.2016, der wunderbare Spruch grassierte aber schon seit 2015 im Internet]. Und natürlich zieht sich das aus der rechten Ecke hinaus; bis in die SPD und Linke hinein. Nicht, dass womöglich von den Krümeln ein anderer fett wird! Auch wenn der Kuchen noch so oll und schimmelig war.

Ausgehend von der Theorie vom "Oberbösewicht im Wandschrank", den man laut Kabarettist Volker Pispers jederzeit bereithalten sollte, um sein Tun zu rechtfertigen, zu kanalisieren und zu erklären, wusste man aber nun 2016 auch wahrlich nicht, wo man hinschauen wollte! Dieses Dilemma ist durchaus zu beklagen und anzurechnen. Jenseits von Attentätern, Terrornetzwerke(r)n, Anführern, Youtube-Hetzern, aber eben auch von Kim Jong-il, Viktor Orbán, Baschar al-Assad, Wladimir Putin, Donald Trump oder wie der persönliche jeweilige Bösewichtliebling individuell heißen mag, gab es hierfür ja zum Beispiel auch noch eine Türkei, die sich schockwandelte, weil Sultan Erdogan jenseits von Satire-Prozessen und -Krisen nach dem Putschversuch (ein Schuft, wer Böses dabei denkt) sein wahres Gesicht immer mehr zeigte, nach innen wie außen. Seltsam, dabei passt der damit doch eigentlich ganz gut in die derzeitige "westliche Welt". Bei dem, was in Deutschland und Europa (sowie auch den USA) momentan so allgemein, öffentlich, privat, politisch, diplomatisch und undiplomatisch dahergelabert wird, kann man die Türkei – gerade jetzt – eigentlich getrost in die EU aufnehmen. Und immerhin: Die sorgen für ihre vielen Flüchtlinge. Und nicht einmal schlecht, behaupten manche.

Und: "Es gab so viele Tote." Das war wohl in der öffentlichen Wahrnehmung 2016.
Gemeint sind damit irritierenderweise oft nicht die Hirntoten am rechten Rand.
Auch nur zum Teil die vielen anonymen oder privaten Toten in Massen. Das große Thema "Der Tod lauert im Mittelmeer", gerne betrachtet unter dem Stichwort "Schlauchboot", wurde nicht plötzlich ab Spätsommer 2015 inaktuell, nur weil Ungarn, Bulgarien, Spanien etc. Zäune hochzogen, EU-interne Grenzkontrollen losgingen, Beatrix von Storch notfalls mit ihrer Maus auf Flüchtlinge schießen wollte und es den Rückhalte-Deal der Bundesrepublik mit der Türkei gab. Es tönte nur leiser. Aber: aus den Augen, aus dem Sinn.
Auch nur am Rande passten da die Toten durch Terroranschläge immerhin ins Betroffenheits- und Bewegtheitsbild. (Angemessene Trauer allerdings zeichnete sich in der sofortigen Nutzbarmachung dieser Toten aus der populistischen Ecke nicht ab.)
Nein, all das ist meist nicht gemeint. Lieber sabberten beim Thema "viele Tote" die Verschwörungstheoretiker über das schlechte Karma des Jahres, das sich an viel zu vielen toten Prominenten zeige, die jung, unerwartet oder alt gestorben seien: Musiker, Schauspieler, Schriftsteller, andere Kulturschaffende, Sportler, Wissenschaftler, Zeitzeugen, Könige, Politiker (darunter die halbe FDP), Fernsehleute, Ikonen etc. Ach so. Ja, das ist wichtig. Und natürlich an der Fußball-EM, da zeigte es sich auch. Alles schiefgelaufen und alles Schiebung. (Vermutlich, weil Boateng einen Nachbarn verschreckt hat.) Schiebung natürlich war nicht das, was währenddessen auf der Polit- und Weltbühne unbehelligt weiterlief. Oder was derweil mit den Freihandelsabkommen wurde und wird. Zum Glück gab es wenigstens auch noch Olympia. Hach. Die Welt dehnt sich sehr an ihren Fugen. (Ehe es untergeht: Ja, auch ich finde es tragisch, dass manche Größen gestorben sind, teils Persönlichkeiten, die eine Ära geprägt haben. Aber das eine gegen das andere aufwiegen? Und je massenprominenter die Einzelnen, desto stärker der "2016 kriegt sie alle!"-Hype.)

Aber nu isses ja vorbei. Kann also weitergehen.
Kommt gut in die Zukunft!

Ach ja, richtig, verdammt, nicht nachgedacht: Hier fehlen noch die Schlagworte Terrorismus, Islamismus, Anschlag/Anschläge, Muslime, Syrien/Syrer, Asylbewerber, Extremismus, IS, Milizen, Gewalt, Lügenpresse, Regierungsmedien, Systemmedien, regimetreu, Mehrheit, besorgte Bürger, Kanzlerin, Kultur, anpassen, integrieren, Gesetze, Gewalt und Silvesternacht, damit das hier dann irgend jemand bei Google findet und liest.

Samstag, 27. Februar 2016

Leer Zeich(n)en

Manche Schreibfehler sind einfach lustig. Deppenleerzeichen ohnehin oft.
Das hier nennt man wohl "Limited Edition", "begrenztes Angebot" (oder ausgrenzendes? Ach naja, In- und Out-Gesellschaften sind ja grad Topthema), "exklusiv", "nur, solange der Vorrat reicht" oder "für ausgewählte Stammkunden":

Ein Angebot in Mobiltelefonie. Aber nicht für viele Nutzer.

Mittwoch, 13. Januar 2016

Zitat der Woche (38)

Die besten Treppenwitze schreibt nur das wahre Leben. Am Anmelde-Tresen einer Arztpraxis wird ein Mann als neuer Patient vorstellig:
"Guten Morgen! Mein Name ist Schrödinger. Ich möchte mich bei Ihnen gerne auf Allergien testen lassen. Ich glaube, ich habe Katzenallergie."

Montag, 4. Januar 2016

Mond- und Bauchlandungen

Zum Themenkomplex "Knaller, Knüller, Raketenstarts, Fehlstarts und zwiespältige Botschaften" soll kurz nach Silvester noch dieser etwas irritierende Schnappschuss veröffentlicht werden:
Friedrichshainer Zwerge - Revaler Straße - Apollo 11
Ein Kunstwerk mit dem Titel: "Alles Scheiße, deine Elli"?
Jedenfalls heißt weder der Erschaffer dieser Plastiken noch deren Fotograf Pim(m) Rakete
Das sind doch …!? Aua-aua, ist denn dies der richtige Rahmen, Moment und Ort für derlei Abgeschmacktheiten? Wer weiß. Doch darum geht es gar nicht. Denn hier verbirgt sich tatsächlich ein pädagogisches Konzept zur Frühförderung von Technik-, Fortschritts-, Geschichts- und Wissenschaftsinteresse, bildender Kunst und größtmöglichem Individualismus im engen Rahmen des ganz fest Vorgegebenen:

Wer sich vom ersten gemächtigen Schock erholt hat (oder fertig ist mit dem Schwadronieren über den emotionalen Ausdruck "naiver Kunst"), der wird vielleicht eine Auflösung des Eine-Augenbraue-hochzieh-Rätsels, was hier dargestellt sein mag, haben wollen. Ein Rest von Irritation wird dann allerdings trotzdem bleiben; erst recht mit der Information, dass es sich bei dem Friedrichshainer Schaufenster um das eines Kindergartens bzw. einer Kindertagesstätte handelt. Doch gilt auch hier, wie so oft: Ein Schuft, wer Böses dabei denkt! Das heißt: nur die oder der Betrachtende mit den abgründigen Ideen im Kopf, keinesfalls hingegen eines der süßen, kreativen Kleinen oder aber die verantwortliche, heimtückische Erziehungsfachkraft vor Ort (oder gar die Bloggerin). Ein Schuft übrigens auch, wer hier Ursache und Wirkung vertauscht. Also:

Friedrichshainer Zwerge - Revaler Straße - Apollo 11-2
In Reih und, äh, Glied: faszinierende, zum interpretatorischen Abschuss freigegebene Werke
des Friedrichshainer Nachwuchses zum Thema "bemannte Raumfahrt".
Und ehe es Richtigstellungs-Anstürme empörter Eltern gibt: Die "Apollo 11"-Fotos sind vom letzten Jahr. Aber sie passten so gut zum Thema Jahreswende. Immer diese manipulativen Medien, schlimm, schlimm.

Freitag, 1. Januar 2016

Der Himmel über Berlin II

Neujahrsvorsatz: Grünzeuch-Blog wiederbeleben. Na dann! Frau kann ja nicht alles von dem Kram immer ignorieren. Und besser bloggen als abnehmen, reich werden, die Welt retten und all die üblichen, ähnlich schnell umsetzbaren Dinge – wenigstens lässt sich Bloggen sofort zum Jahresbeginn abhaken.

Nicht immer sind Himmelsbilder a) astronomisch, b) astrologisch oder c) kitschig. Manchmal sind sie stattdessen auch einfach erschreckend – und das in Berlin sogar ganz ohne Terrorwarnung und dank absolut nicht unbekannter Flugobjekte:
Silvesternacht 0.30 Uhr Kreuzberg aus dem 3. OG fotografiert
Dicke Luft: Kreuzberg 61 versinkt im Nebel.
Hier sind die dichten Schwaden über dem Viktoriapark noch Böller,
nicht wie am nächsten Morgen "echtes Wetter".
Wie schön! Wie poetisch! Wie aussagestark! Immer wieder traumhaft, berückend und berührend, wie alle sich den Rest des Jahres um Frieden und Finanzen Sorgen machen, um dann zu Silvester richtig begeistert Krieg zu spielen und dafür je ein Monatsgehalt sowie in manchen Fällen auch Autos, Wohnungen, Trommelfelle und Finger in die Luft zu jagen.

Folgerichtig taucht der Neujahrstag nun in passender Witterung ab. Nachdem die letzten Wochen des alten Jahres noch gruselig frühlingshaft anmuteten, Blüten sprossen, Bienen schlüpften, Hipster vor den Bars draußen saßen und all dies den letzten Skeptiker vom Klimawandel überzeugte, sind nun punktgenau Schneeregen, Kälte und ja, inzwischen auch wahrhaftiger, richtiger Nebel über Berlin hereingebrochen. Hoffentlich kein schlechtes Omen, auch wenn sich heute manch einer benebelt fühlen mag.

Allen LeserInnen ein gesundes, knallermäßiges, raketenstartiges, angstfreies und gar nicht nebulöses 2016!
Viel Glück – und das sogar null ironisch! (Foto: kaleen/pixabay)
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